Der Kampf gegen Corona und Kakerlaken

Ja ihr habt richtig gelesen. Kakerlaken… Aber dazu später mehr, in meinem letzten Beitrag hatte ich am Ende einen Beitrag zu Corona im Ausland versprochen und hier ist er. Einige wissen das vielleicht, viele sicherlich auch nicht, aber ich hatte vor ein paar Wochen Corona. Kurze Entwarnung, mir geht es wieder super und ich habe„Der Kampf gegen Corona und Kakerlaken“ weiterlesen

einzigartige Weihnachten

Heute ist der 31.12.2021. Der letzte Tag des Jahres. Ich habe schon über ein viertel meines Aufenthalts hinter mir und ich gehe mit einem guten Gefühl ins neue Jahr. Heute möchte ich von meinen Weihnachtstagen hier in Athen erzählen. Es war ein Weihnachten wie kein anderes in meinem Leben und ich werde mich immer gerne„einzigartige Weihnachten“ weiterlesen

PEDRO ARRUPE CENTER – erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Zum Abschluss dieser Projektwoche präsentiere ich euch: das Pedro Arrupe center! Hier muss ich ganz kurz ein bisschen Geschichte einbauen denn ihr fragt euch sicher: „wer ist dieser Pedro Arrupe“? Das hat auch mein Opa unter einen meiner früheren Beiträge kommentiert, daher hier die Antwort:) Pedro Arrupe war ein Jesuit. Als aufgrund des Vietnam Kriegs„PEDRO ARRUPE CENTER – erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ weiterlesen

Die kleinen Freuden des VIKTORIA SQUARE

νούμερο τέσσερα (Nummer vier) Der Viktoria Square. Viktoria Square ist eine Art Park den man von meinem Zuhause aus in 10 min Fußweg erreicht. Es ist ein leider sehr heruntergekommenes Viertel, welches mal sehr schön und angesehen war. Heutzutage kennt man den Viktoria Square als schmutzigen Distrikt mit hoher kriminellen Rate und außerdem als Flüchtlingshotspot.„Die kleinen Freuden des VIKTORIA SQUARE“ weiterlesen

MAGISTORIES – for the greater good

An Tag drei meiner Projektwoche beginne ich mit ein bisschen Lateinunterricht. Keine Sorge nur ganz kurz: „Magis“ ist Latein und hießt so viel wie mehr. Das soll in diesem Fall darauf hinweisen dass wir, ein sehr jesuitischer Ansatz, mehr für andere tun sollen. Das wars dann auch mit Latein denn „stories“ ist ganz offensichtlich Englisch„MAGISTORIES – for the greater good“ weiterlesen

MAGAZI – Begegnung auf Augenhöhe

Weiter geht’s, neuer Tag – neues Projekt: Magazi. „Magazi“ ist griechisch für „einkaufen“. Unser Magazi ist ein Secondhandshop wo sich Geflüchtete einen Termin machen können und dann 20 Minuten Zeit haben sich umzusehen. Der Laden läuft vollständig über Spenden und davon bekommen wir zum glück reichlich (siehe Bilder). Manchmal kann man sich im Hinterraum gar„MAGAZI – Begegnung auf Augenhöhe“ weiterlesen

Scrunchieproduktion im WOMEN-DAY-CENTER

Hallo und einen wunderschönen Montag wünsche ich euch! Heute beginnt meine „Projektwoche“ und ich mache den Anfang mit dem women-day-center. Kurze Zusammenfassung für alle die nicht mehr genau wissen worum es sich handelt: Das wdc ist ein Ort wo wir, wie der Name schon sagt, insbesondere Frauen empfangen. Kinder jeden Geschlechts bis einschließlich 14 Jahre„Scrunchieproduktion im WOMEN-DAY-CENTER“ weiterlesen

„Projektwoche“

Aufgepasst: Ich hatte heute eine Idee. Ich habe zwar schon alle Teile meines Projekts vorgestellt, allerdings habe ich noch nicht wirklich beschrieben wie ich in das ganze Bild reinpasse. Jetzt, da ich schon fast zwei Monate hier bin, hab ich mich wirklich eingelebt und mich in meinen Arbeitsalltag eingefunden. Ich habe für alles ein Gefühl„„Projektwoche““ weiterlesen

Mein Projekt

Der JRS ist ein zur Unterstützung von geflüchteten Menschen gegründetes Projekt. Meine Arbeit hier ist sehr vielfältig. Es gibt 5 Hauptbereiche: Magazi, Women Day Center, Pedro Arrupe Center, Magisstories und Activities auf dem Victoria Square. „Magazi“ ist ein non-food-store wo die Flüchtlinge kostenlose Kleidung erhalten können. Hier arbeiten wir mit Klamottenspenden die sorgfältig überprüft und„Mein Projekt“ weiterlesen

Ankunft und erste Eindrücke

Seit zwei Tagen bin ich nun in Athen und es passiert sehr viel auf einmal. So viele verschiedene Eindrücke die verarbeitet werden müssen, Namen die man sich merken sollte und eine große neue Stadt die einem offen steht. Eins kann ich sagen: die letzten zwei Nächte habe ich geschlafen wie ein Baby! Versteht mich nicht„Ankunft und erste Eindrücke“ weiterlesen